Fragebogen

Liebe/r Teilnehmer*in,

herzlichen Dank, dass Sie an der Befragung teilnehmen! Damit leisten Sie einen wertvollen Beitrag für die Weiterentwicklung des Gestaltansatzes.

Bevor Sie beginnen, hier noch ein paar Erläuterungen:

Der Fragebogen besteht einerseits aus (geschlossen) Fragen, die Sie einfach mit einem „ankreuzen“ beantworten.

Darüber hinaus gibt es (offene) Fragen, die Sie schriftlich beantworten können. Schreiben Sie Ihre Meinung oder Ihre Hinweise in die dafür vorgesehenen Textfelder. Kurze und prägnante Antworten helfen uns bei der Auswertung.

Nehmen Sie sich Zeit und nutzen Sie die Möglichkeit der Reflexion zu einem wichtigen Thema für die Zukunft.

Herzlichen Dank und liebe Grüße!

AG Digitale Transformation und Online-Therapie

Begriffserklärung:

1. Online/Video Gestalt-Arbeit:
In der Befragung geht es, wenn nicht anders formuliert, prinzipiell um die Nutzung von Live-Video Tools zur Durchführung von Therapie und Beratungsangeboten. Deshalb ist in der Befragung speziell von Online/Video-(Gestalt)Therapie oder Online/Video-Angeboten die Rede.

2. In der Befragung geht es grundsätzlich um alle Formen therapeutischer und beraterischer Angebote. Hierzu werden neben Therapie und Beratung auch Supervision, Coaching und Mediation einbezogen. Der besseren Lesbarkeit willen haben wir darauf verzichtet, die Angebotsformen jedes Mal im Einzelnen aufzuzählen.

3. Begrifflichkeit: In der Befragung ist von „Face-to-Face“ Angeboten, die von Angesicht zu Angesicht stattfinden, im Gegensatz zu Online-Video-Angeboten die Rede.

Wichtig: Die Befragung kann nicht unterbrochen und abgespeichert werden, sondern muss in einem Zug ausgefüllt werden.


1. Strukturdaten
1.1. Status:


1.2. Geschlecht:


1.3. Wie alt sind Sie?
       Jahre


1.4. In welchem Bundesland sind Sie beruflich tätig?
      


1.4.1. Wie ist die geografische Struktur Ihres beruflichen Wirkungsfeldes?


1.5. In welchen Arbeitsbereichen sind Sie tätig? (Mehrfachnennungen möglich; maximal 4)


1.6. Mit wem arbeiten Sie? (Mehrfachnennungen möglich; maximal 3)


1.7. Was ist Ihr beruflicher Status?


1.8. Woher kommen Ihre Klient*innen? (Mehrfachnennungen möglich)


2. Erfahrungen:
2.1. Haben Sie Online/Video-Angebote VOR der Corona Zeit genutzt?


2.1.1. Wenn Ja: Wie hoch war der geschätzte Anteil an Ihrer Gesamttätigkeit?


2.2. Haben Sie Online/Video-Angebote IN der Corona Zeit genutzt?


2.2.1. Wenn Ja: wie hoch war der geschätzte Anteil an Ihrer Gesamttätigkeit?


2.3. Neben Face-to-Face Sitzungen habe ich VOR der Corona-Zeit mit folgenden Kanälen gearbeitet:
[1] sehr häufig[2] [3] [4] [5] [6] [7] gar nicht
2.3.1. Telefon
2.3.2. Messenger-Dienste
2.3.3. Video-Meetings
2.3.4. Mail
2.3.5. Soziale Netzwerke


2.4. Neben Face-to-Face Sitzungen habe ich IN der Corona-Zeit mit folgenden Kanälen gearbeitet:
[1] sehr häufig[2] [3] [4] [5] [6] [7] gar nicht
2.4.1. Telefon
2.4.2. Messenger
2.4.3. Video-Meetings
2.4.4. Mail
2.4.5. Soziale Netzwerke


2.5. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen mit Ihren Online/Video-Angeboten beschreiben?


2.6. Bitte erläutern Sie in Stichpunkten Ihre bisherigen Erfahrungen mit Online/Video-Angeboten:



3. Haltung
3.1. Meine Haltung zu Online/Video-(Gestalt)THERAPIE ist


3.1.1. Bitte begründen Sie ihre Antwort mit ein paar Stichpunkten:



3.2. Meine Haltung zu Online/Video-(Gestalt)BERATUNG ist


3.2.1. Bitte begründen Sie ihre Antwort mit ein paar Stichpunkten:



3.3. Meine Haltung zu Online/Video-(Gestalt)SUPERVISION ist


3.3.1. Bitte begründen Sie ihre Antwort mit ein paar Stichpunkten:



3.4. Meine Haltung zu Online/Video-(Gestalt)COACHING ist


3.4.1. Bitte begründen Sie ihre Antwort mit ein paar Stichpunkten:



4. Bewertung
4.1. Ich schätze an der Online/Video Gestalt-Arbeit:
[1] trifft voll zu[2] [3] [4] [5] [6] [7] trifft gar nicht zu
4.1.1. Niederschwelliger Zugang für Klienten
4.1.2. Das Medium erzeugt eine gewisse Distanz, was für manche Klienten*innen wichtig ist.
4.1.3. Gute Ansprache für junge Menschen (Digital Natives)
4.1.4. Einsparung von Fahrzeiten für die Klient*innen
4.1.5. Ortsunabhängigkeit für die Klient*innen
4.1.6. Ortsunabhängigkeit für die/den Therapeuten*in
4.1.7. Flexibilität: schnelle Ansprache/Intervention möglich
4.1.8. Kostenersparnis
4.1.9. Neue Zielgruppen können angesprochen werden, z.B. Klient*innen in anderen Städten, ländlicher Raum im Ausland, auf Reisen, …
4.1.10. Der Grad der Anonymität ist etwas höher.


4.1.11. Ich schätze an der Online/Video-Gestalt-Arbeit noch Folgendes:



4.2. Ich kritisiere an der Online/Video Gestalt-Arbeit:
[1] trifft voll zu[2] [3] [4] [5] [6] [7] trifft gar nicht zu
4.2.1. Die Kommunikation ist eingeschränkt.
4.2.2. Es fehlt der direkte Kontakt zu den Klient*innen.
4.2.3. Die Technik ist zu kompliziert.
4.2.4. Die Technik ist anfällig.
4.2.5. Die Datensicherheit ist nicht gesichert
4.2.6. Die Umsetzung der Datensicherheit ist zu aufwändig.
4.2.7. Der Einsatz von kreativen Medien und aktivierender Methoden ist nur eingeschränkt möglich.
4.2.8. Es ist schwerer, eine persönliche Beziehung aufzubauen.
4.2.9. Es ist anstrengend, sich die ganze Zeit zu fokussieren.
4.2.10. Online-Arbeit ist nicht für alle "Störungsbilder" geeignet
4.2.11. Die Verbindlichkeit ist geringer.
4.2.12. Körperarbeit ist eingeschränkt.


4.2.13 Ich kritisiere an der Online/Video Gestalt-Arbeit noch Folgendes:



4.3. Online/Video-Therapie wird in der Zukunft ...
[1] stimme zu[2] [3] [4] [5] [6] [7] stimme nicht zu
4.3.1.eine fakultative Möglichkeit unter vielen sein.
4.3.2. Face-to-Face-Therapie zu einem großen Teil ersetzen.
4.3.3. mit Face-to-Face-Sitzungen verbunden werden.
4.3.4. für die Kostenträger/Kassen eine Voraussetzung für Face-to-Face-Sitzungen sein.
4.3.5. die Therapielandschaft langfristig radikal verändern.
4.3.6. nach dem Hype und gemachten Erfahrungen relativiert werden.


4.3.7. Außerdem wird Online/Video-Therapie in der Zukunft ...



5. Spezifika
5.1. Was ist für Sie das grundlegend Spezifische an der Gestaltarbeit und wie konnten Sie dies in der Online/Video-Arbeit umsetzen? Bitte nennen Sie fünf Stichpunkte und bewerten Sie sie jeweils mit einer Zahl von 1 bis 5: 1 = sehr gut umsetzbar, 5 = sehr schlecht umsetzbar.



5.2. Für welche Themen/ Klient*innenanliegen halten Sie Online-Gestaltarbeit für besonders geeignet bzw. ungeeignet? Bitte nennen Sie fünf Stichpunkte und bewerten Sie sie jeweils mit einer Zahl von 1 bis 5: 1 = besonders geeignet, 5 = ungeeignet.



5.3. Welche Techniken haben Sie in der Online/Video-Arbeit angewendet und wie bewerten Sie die Einsatzfähigkeit in Online-Settings? Bitte nennen Sie fünf Stichpunkte und bewerten Sie sie jeweils mit einer Zahl von 1 bis 5: 1 = sehr gut einsetzbar, 5 = sehr schlecht einsetzbar.



5.4. Was haben Sie in Ihren Online/Video-Angeboten anders gemacht als in Face-to-Face-Settings?



5.5. Welche Themenbereiche sind für Sie in Bezug auf Online/Video-Gestalt-Therapie für die nächste Zeit besonders wichtig? Bitte erstellen Sie eine Reihenfolge nach Ihrer persönlichen Skala von 1 = sehr wichtig bis 6 = auch wichtig



5.6. Online/Video Gestalt-Therapie: Paradigmenwechsel versus methodische Anpassung:

5.6.1. Online-Angebote werden die (gestalt)therapeutische Arbeit grundsätzlich verändern


5.6.1.1. Bitte begründen Sie Ihre Antwort in Stichpunkten



5.6.2. Online-Angebote verändern nicht die (gestalt)therapietheoretischen Grundlagen, sondern verlangen eine Anpassung und Weiterentwicklung der Methoden und Techniken


5.6.2.1. Wenn ja, z.B.



6. Inhaltliche und methodische Kenntnisse und Fähigkeiten
6.1. Welche zusätzliche KENNTNISSE wären für die Durchführung von Online/Video Gestalt-Therapie Ihrer Meinung nach nötig? (Unter "Kenntnissen" verstehen wir Theorie- und/oder Faktenwissen, d.h. "was ich weiß")



6.2. Welche zusätzliche FÄHIGKEITEN wären für die Durchführung von Online/Video Gestalt-Therapie Ihrer Meinung nach nötig? (Unter "Fähigkeiten" verstehen wir die Fertigkeit, Wissen anzuwenden und Know-how einzusetzen, um Aufgaben auszuführen und Probleme zu lösen, d.h. "was ich kann".)



7. Konsequenzen für die DVG
7.1. Die DVG sollte sich als Verband mit dem Thema Digitalisierung aktiv auseinandersetzen


7.2. Wenn Ja, welche Aktivitäten erwarten Sie vom Verband? (Unterstützungsbedarf):
[1] Stimme zu[2] [3] [4] [5] [6] [7] Stimme nicht zu
7.2.1. Initiierung von Angeboten zur Weiterbildung zu Online-Therapie, -Beratung, -Supervision, -Coaching
7.2.2. Regelmäßige Informationen zu dem Thema
7.2.3. Möglichkeit eines kollegialen Austausches
7.2.4. Unterstützung von Forschungsbeiträgen zur Theorie
7.2.5. Weiterentwicklung der Praxeologie der Online-Therapie
7.2.6. Kooperation mit anderen humanistischen Verbänden
7.2.7. Kooperation auf internationaler Ebene
7.2.8. Entwicklung eines Leitfadens/Handbuchs
7.2.9. Förderung der Diskussion zwischen den Verbands-Arbeitsgruppen
7.2.10. Aufnahme des Themas in das Ausbildungscurriculum


7.2.11. Ich erwarte außerdem folgende Aktivitäten vom Verband:



So, das war unsere letzte Frage. Falls Sie noch Anmerkungen zum Thema unserer Befragung oder zur Befragung selbst haben, dann können Sie uns das hier mitteilen:



Liebe Teilnehmende, herzlichen Dank für Ihre Mühe!! Sie haben mit dem Ausfüllen des Fragebogens einen wichtigen Beitrag geleistet, die Gestalttherapie weiter zu entwickeln. Wir werden die Antworten sorgsam auswerten und die Ergebnisse der Gestalt-Community zur Verfügung stellen.

Und nun zu unserem kleinen Bonus: Wenn Sie an der Verlosung von 30 Fachbüchern aus den EHP-Verlag teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine Email mit Ihrem Namen unter dem Stichwort "Verlosung" an die DVG-Geschäftsstelle: info@dvg-gestalt.de

Herzliche Grüße!
Ihre AG Digitale Transformation und Onlinetherapie in der DVG


Autor des Fragebogens: Oliver Baiocco
eMail: befragung@baiocco.de
Institution: AG Digitale Transformation und Online-Therapie in der DVG
GrafStat (08/2020) V. 5.71